Bildet Banden! oder Baby, you can paint my car

Wenn vier junge Männer den weiten Weg aus Thüringen, Berlin und Brandenburg auf sich nehmen, um in Darmstadt ihren Wunsch nach kreativer Entfaltung auszuleben und nebenbei der Menschheit ein neues Kunstwerk zu schenken. Wenn sie dafür sogar neben dem weiten Weg auch noch ein erhebliches juristisches und körperliches Risiko eingehen. Was dann? Dann darf man über dieses Ereignis nicht nur unter der Rubrik Kriminalität (anstatt zum Beispiel im Feuilleton) berichten, man darf die Künstler auch als „Mitglieder einer Bande“ bezeichnen.
Eine Gesellschaft, die solche Journalisten hat, braucht kein Propagandaministerium.