Archiv für Oktober 2009

Überwiegend sicherlich richtig

Aus der Pressemitteilung eines Wildparks zu einer bestimmt wirklich interessanten Veranstaltung:

Die Besucher unseres Wildparks lieben es, mit den Wölfen zu heulen.

Überwiegend sicherlich richtig

Bananenreichsstadt Frankfurt

Die Geschichte vom Robin Hood des offenen Wortes:

Der Kreisvorstand der Frankfurter FDP fordert das Ende der „Hexenjagd“ auf Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (Foto). Die Teilentmachtung des unbequemen Expolitikers durch die Bundesbank müsse der Schlusspunkt sein für die wochenlange Kampagne gegen Sarrazin, erklärte der Kreisvorsitzende, Dirk Pfeil, für das Präsidium der Frankfurter FDP.

Pfeil forderte insbesondere die Politiker, aber auch Teile der Medien dazu auf, sich weniger mit dem unkonventionellen Sprachgebrauch von Sarrazin zu beschäftigen als vielmehr mit den inhaltlichen Argumenten, die er vorbringe. Die Reaktionen aus der Bevölkerung zeigten in überwältigender Weise, dass Sarrazin eine weit verbreitete Stimmungslage aufgegriffen und damit den Nerv vieler Bürger getroffen habe. „Der Sprachgebrauch eines Thilo Sarrazin ist deutlich näher bei den Bürgern als die vielen Sprechblasen-Interviews unserer Politiker“, so Pfeil.

Die Geschichte von den unhinterfragbaren Wahrheiten:

In einer zweiseitigen Erklärung hat der Fraktionschef der Freien Bürger am Mittwoch den Bundesbank-Manager Sarrazin „gegen die grundgesetzwidrige Diskriminierung “ in Schutz genommen. Schließlich sei „der Kerngehalt der Thesen“ des SPD-Politikers nicht zu widerlegen, betonte der Stadtverordnete Wolfgang Hübner.

„In der Republik der feigen Opportunisten, Abzocker und aalglatten Karrieristen“ habe sich Sarrazin gegen Ausländer etwas zu sagen getraut, das aus der Sicht Hübners faktisch nicht zu widerlegen ist. Vielmehr nenne „der führende Sozialdemokrat Sarrazin“ nur einmal „die dramatischen Fehlentwicklungen eindeutig beim Namen“.
Grundsätzlich erwarte er, Hübner, von den Parteien in der Integrationsdebatte gar nichts mehr. „Zu tief sind sie nämlich in die Fehlentwicklungen verwickelt“, befindet der Stadtverordnete. Daher könne es auch mit diesen Parteien „keine Lösung der Probleme, keine Erneuerung in Deutschland geben.“

Und dann noch die Geschichte von der hebräo-persischen geilen Schnitte:

Hübner nutzt seine Erklärung dazu, auch Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg anzugehen. „Diese den Grünen angehörende Integrationsdezernentin geizt zwar nicht mit ihren weiblichen Reizen“, aber sie „geizt aus feigem politischen Kalkül damit, sich auf die Seite derer zu stellen, die sich klar gegen die schleichende Islamisierung ganzer Stadtviertel wenden“.

Parolenwatch #1

Komme nicht dazu, die vielen Fundstück-Fotos, die sich inzwischen auf meinem Handy angesammelt haben, mal zu übertragen. Weil es aber sonst den Live-Charakter gefährden würde, starte ich die Reihe jetzt ohne Foto, nur mit Text.
Jetzt geht´s los: An der Wand der Herrentoilette der Uni hängt zu meiner Freude ein Aufkleber mit der Aufschrift

„Gegen Antisemitismus und Antizionismus“

Da hier mit Aufklebern generell alles mögliche gemacht wird, bin ich gespannt darauf, was mit diesem passiert.
Noch ist er unversehrt, ich bleibe dran an der Sache!

update + 5 Tage: Immer noch da. Langweilig!